Broschüre "Von Zebratomaten und Honigmenschen"

Was haben ein Zebra und eine Tomate gemein? Wo wächst der schärfste Elefantenrüssel-Chili? Wie lang werden Spaghettibohnen und wer baut Schlangengurken an? Antworten darauf bietet die neue und frisch gedruckte Direktvermarktungsbroschüre „Von Zebratomaten und Honigmenschen – Nahrungsquelle Donaustadt “.

 

Mit der Broschüre bietet die AgendaDonaustadt und das Ökosoziale Forum Wien in der dritten komplett überarbeiteten und ums „Fenster nach Simmering“ erweiterten Auflage, einen aktuellen Überblick der Projekte, Initiativen und Betriebe, denen Lebensmittelsolidarität, Nah- und Selbstversorgung und urbane Landwirtschaft am Herzen liegen. Die Vielfalt von Initiativgeist und Angebot der Donaustadt lässt staunen.

 

Laden Sie sich die Broschüre in der rechten Rubrik unter DOWNLOADS herunter! Viel Spaß beim Schmökern!

 

Eine Besonderheit des 22. Bezirks ist die große Anzahl an Betrieben, die schon seit Jahrzehnten ihre Produkte direkt ab Hof verkaufen. Frisches Obst und Gemüse mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Sorten wird hier angeboten – das schmeckt und ist gesund! Der direkte Kontakt zu den KundInnen wird hier groß geschrieben – so bekommt man während des Einkaufs Kochtipps und Hinweise zu Veranstaltungen am Hof. Aber auch auf den Bauernmärkten in der Donaustadt werden köstliche Schmankerln angeboten. Neben dem Einkaufen in Marktatmosphäre können auch gleich die aktuellsten Neuigkeiten aus dem Stadtteil ausgetauscht werden. Wer gerne selbst Hand anlegt und in der Erde buddelt, kann in einem Nachbarschaftsgarten oder auf einer Selbsternteparzelle Gemüsepflanzen einsetzen, pflegen und später das reife Gemüse ernten. In den letzten Jahren sind zudem eine Vielzahl an privaten Initiativen zum Thema Lebensmittelversorgung entstanden, die zum nachahmen und mitmachen einladen. Das Team der AgendaDonaustadt besuchte Betriebe und Projekte im 22. Bezirk, um dieses besondere Nachhaltigkeitspotenzial zu dokumentieren. 

 

Gemeinsam ist diesen Nahrungsquellen der Donaustadt, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bezirk leisten. Durch die lokalen Angebote entfallen lange Transportwege für die Produkte, die regionale Wirtschaft wird gefördert und das soziale Miteinander gestärkt – dies ist ganz im Sinne des „Leitbilds für eine nachhaltige Entwicklung in der Donaustadt“.